Günstige Preise, die steigen werden
Historisch niedrigste Zinsen
Verknappung des Bestandes - es wird kaum noch gebaut
Die echte Rendite einer Immobilie
Die Mieten steigen auf breiter Front
Immobilien bilden in der Praxis 10x mehr Vermögen
Immobilienkonjunktur
Mietkaution
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Immobilien bilden in der Praxis 10x mehr VermögenTheorie und PraxisVermögensvergleich zwischen einem 60-jährigen Immobilieneigentümer und einem gleichnamigen Mieter in der Modellrechnung und laut Statistik: Beide haben zuvor 25 Jahre lang gespart (Mieter) bzw. getilgt (Eigentümer). Offenbar legt die Mehrheit der Mieter das beim Nichtkauf einer Immobilie eingesparte Kapital nicht dauerhaft auf die hohe Kante:
Annahmen Ausgangsmiete bei 35-Jährigem 503 Euro/Monat. Immobilienerwerb des Käufers für 150.000 Euro + 10 Prozent Nebenkosten, davon 120.000 Euro Darlehen zu 6,5 Prozent und 2,0 Heimzulage von 8 mal 4090 Euro wird einen Fonds investiert. Werteanstieg der Immobilie 2,0 Prozent/Jahr. Verwaltungs- und Instandhaltungs-Immobilienwerts, dann 0,5 Prozent. Wenn die Kreditraten niedriger sind als die Miete des Käufers und ausschließlich die Differenz zwischen Miete und Monatsrate des Käufers in Fonds. Fondausgabe: > 5 Prozent "Ausgangsdaten: Empirica Studie mit Werten des Statistischen Bundesamt von 45.000 Haushalten. Gegenwerte hochgerechnet mit je 2 Prozent Steigerung in 35 Jahren. Immobilienlage ist wissenschaftlich nachweisbar. So ermittelte der Bonner Wohnforscher Pfeiffer:"60-jährige Immobilieneigentümer haben im Schnitt ein fast zehnmal größeres Vermögen als 60-jährige Mieter, die zuvor stets das gleiche Einkommen hatten." Pfeiffers Empirica Institut wertete die Vermögensdaten des Statistischen Bundesamtes für 45.000 Haushalte aus und kam zu dem Schluss: Der durchschnittliche Haushalt mit 60- jährigen Mietern hatte rund 21.000 Euro auf der hohen Kante. Immobilieneigentümer, die zuvor über Jahrzehnte gleiche Einkommen gehabt hatten, saßen dagegen auf 211.000 Euro. BESONDERS VERBLÜFFEND:Die Eigentümer hatten nicht nur die meist schuldenfreien Immobilien, sondern auch noch höhere Geldvermögen als die Mieter. Pfeiffer erklärt so:" Irgendwann ist das Haus abbezahlt und dann wird jeden Monat ein hoher Betrag frei, der zu einem großen Teil gespart wird, " Sein Resümee:" Die Wirklichkeit der Vermögensausbildung hat oft wenig mit mathematischen Modellen zu tun. Der Unterschied ergibt sich vor allem aus der Spardisziplin." Und die ist bei Immobilienkäufern zwangsweise extrem hoch. |
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