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Orkan Xaver

Orkan Xaver

Sind Sie durch das Unwetter zu Schaden gekommen? Dann melden Sie dies bitte umgehend bei Ihrem Versicherer. Die umgehende Mitteilung ist eine Grundvoraussetzung für die Leistungspflicht der Versicherungsgesellschaften. Allerdings dürften aufgrund des erhöhten Schadenaufkommens die Telefonanschlüsse der Versicherer überlastet sein und es dadurch zu Verzögerungen kommen.

Gerne bieten wir Ihnen deshalb unsere Unterstützung in der Schadensabwicklung an – auch für den Fall, dass Sie Ihren Versicherungsvertrag nicht über uns abgeschlossen haben. Wir haben für Sie alle Schadenformulare neutral für alle Versicherungsgesellschaften bereitgestellt. Dort sind alle Fragen gestellt, die für eine schnelle Schadensabwicklung wichtig sind.

Link zu den Schadensmeldungen

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Entfernungspauschale statt Werbungskosten

Entfernungspauschale statt Werbungskosten

Alle, die nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Arbeitsstätte wohnen, müssen arbeitstäglich den Weg dorthin zurücklegen. Ohne Bewältigung des Hin- und Rückwegs ist die Ausübung der Tätigkeit nicht zu bewerkstelligen. Deshalb sind die Aufwendungen dafür auch als Werbungskosten von der Steuer absetzbar. Wie funktioniert das im Einzelnen?

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111 Geldzitate, Band 3

Über Geld spricht man…

Exklusives E-Book „111 Geldzitate“

Sichern Sie sich jetzt Ihr exklusives E-Book „Geldzitate“.

Erfahren Sie darin, was berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten über das in Deutschland so ungeliebte Thema Geld zu sagen hatten.

Lesen Sie, wie der Politiker Benjamin Franklin über Geld dachte und welchen Zusammenhang der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe zwischen Geld und Gesundheit sah.

Zusätzlich zeigen wir Ihnen mit ein paar anschaulichen Beispielen, wie Sie Ihr Geld richtig und gewinnbringend anlegen.


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Internetpauschale – Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Internetpauschale – Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mehr Netto vom Brutto – das ist bislang nur ein populärer Wahlkampfslogan geblieben. Allerdings gibt es durchaus interessante Gestaltungselemente, die den Arbeitnehmern mehr Netto-Einkommen und dem Arbeitgeber weniger Lohnkosten bescheren können. Damit beide Seiten wirklich die Vorteile genießen können, sind aber einige Erfordernisse zu erfüllen.

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SEPA – was bringt mir das?

SEPA – ein neues Modewort aus der Bankenwelt

Mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden auch in Deutschland neue, europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Sie sind für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar.

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Kfz-Versicherung – gut und günstig

Kfz-Versicherung – gut und günstig

Es ist wieder die Jahreszeit, wo bei Versicherungsvermittlern die Telefone nicht still stehen und Versicherungsvergleichsrechner ihre Hochkonjunktur haben. Des Deutschen liebstes Spielzeug – das Auto – soll zum möglichst niedrigen Beitrag möglichst hoch versichert werden.

Wer sich mit der Beitragsgestaltung bei Kfz-Versicherungen auskennt weiß, dass es zu diesem Zeitpunkt bereits zu spät ist. Die Prämie hängt von objektiven und subjektiven Tarifmerkmalen ab. Die harten Merkmale sind Hersteller , Typ, Erstzulassung, Motorleistung, Hubraum, Anzahl der Plätze – also unveränderliche Leistungskriterien eines Fahrzeugs. Wer also eine möglichst niedrige Versicherungsprämie wünscht, hätte sich bereits vor Erwerb des Fahrzeugs beim GDV über die jeweilige Typ-Klasse informieren sollen. Das Typklassenverzeichnis gibt Auskunft, bei welchem Fahrzeug die Unfallhäufigkeit und Schadenhäufigkeit hoch ist. Je höher der Typklassenschlüssel ist, umso höher fällt auch  der Versicherungsbeitrag aus.

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111 Geldzitate - Band 2

111 Geldzitate, Band 2

Über Geld spricht man…


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Holen Sie Ihr Geld vom Finanzamt zurück!

Spaß macht es nicht, eine Steuererklärung zu machen, aber ein volles Portemonnaie.

Wer eine Steuererklärung abgibt, bekommt im Durchschnitt 1.000 € vom Staat zurück.

Insgesamt können 90 Prozent aller Beschäftigten mit einer Steuererstattung vom Finanzamt rechnen, so die Erfahrungen des Lohnsteuerhilfevereins Bayern.

Sie müssen eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn Sie zur Abgabe verpflichtet sind (Pflichtveranlagung). Die Abgabefrist ist der 31. Mai des auf das Steuerjahr folgenden Jahres. Die Einkommensteuererklärung des Jahres 2012 müssen Sie also grundsätzlich bis zum 31. Mai 2013 beim Finanzamt einreichen.

Sie sind aber auch dann zur Abgabe verpflichtet, wenn Sie Einnahmen bezogen haben, für die Sie bisher keine Steuern bezahlt haben. Dies gilt vor allem für Kapitaleinkünfte, Zinserträge, Provisionen für Vermittlungstätigkeiten und Mieteinnahmen.

Haben Sie einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein mit der Erstellung Ihrer Steuererklärung beauftragt, verlängert sich die Abgabefrist ohne Weiteres bis zum 31. Dezember des Jahres.

Sofern Sie nicht der Pflichtveranlagung unterliegen, können Sie die steuerliche Veranlagung freiwillig beantragen (Antragsveranlagung). Dann haben Sie für die Einkommensteuererklärung des Jahres 2012 eine Frist bis zum 31. Dezember 2016, also vier Jahre.

Eine freiwillige Abgabe macht für Sie dann Sinn, wenn Sie zu viel Steuern entrichtet haben. Können Sie Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen, die Ihr Arbeitgeber in der Lohnabrechnung noch nicht berücksichtigen konnte, hat er zu viel Lohnsteuer abgeführt. Ebenso wenn Sie versäumt haben, bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag wegen der Abgeltungssteuer auf Ihre Zinserträge abzugeben.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Antrag dem Finanzamt rechtzeitig zukommen lassen. Es genügt nicht, ihn am 31. Dezember bei der Post aufzugeben. Werfen Sie ihn in den Briefkasten des Finanzamtes persönlich ein. Bei der Antragsveranlagung kann das Finanzamt Ihren Antrag zurückweisen, wenn Sie die Abgabefrist nicht einhalten. Meinen Sie nicht, auf einen Tag komme es nicht an. Das Finanzamt wird jede Minute Verspätung nutzen, um Ihre überbezahlten Steuern zu behalten. Warten Sie also nicht zu lange.

Beachten Sie, dass das Finanzamt bei einer verspäteten Abgabe oder bei einer Nichtabgabe der Einkommensteuererklärung Verspätungszuschläge von bis zu 10 % der Einkommensteuer und, falls erforderlich, auch Zwangsgeld festsetzen kann.

Beachten Sie auch, dass Sie die Steuererklärung nur auf den amtlichen Formularen einreichen können. Zur Vereinfachung habe ich als Serviceleistung für unsere Klienten und Interessenten die amtlichen Vordrucke hier zum download bereitgestellt:

Steuerformulare 2012

Falls Sie bei der Steuererklärung Unterstützung benötigen, können befreundete Steuerberater behilflich sein. Sofern Sie für die Jahre 2011 oder auch 2012 noch keinen rechtskräftigen Steuerbescheid erhalten haben, gibt es noch zusätzlich zu den Ihnen vorliegenden Belegen Steuersparmöglichkeiten. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei uns per Email an info@gwf-mbh.de.

Wir wünschen Ihnen ein günstiges Steuerergebnis!

 

 

 

Die Engelsfamilie

Eine kleine Engelsfamilie, genau genommen Engel-Papa und Engel-Mama, kamen dieses Jahr auf die Idee, ihren beiden Engelskindern die Erde zu zeigen.
Als Zeitpunkt wählten sie die Weihnachtszeit und noch im Himmelsreich drehten sie am Globus, um den Ort auf Erden auszusuchen.
Mit zittrigen Fingern hielt die Engels-Tochter den Globus an und ihr Finger zeigte auf eine größere Stadt mitten in Deutschland.

Um nicht aufzufallen, traten sie in Menschengestalt auf, wie eine kleine glückliche Familie. Sie betraten die Stadt mitten im Zentrum zur späten Nachmittagsstunde, als bereits die Dunkelheit Einzug gehalten hatte.

Mit Staunen, leuchtenden Augen und offenen Mündern starrten die Engelskinder umher …
Menschen strömten zahlreich durch die Straßen, überall leuchteten und blinkten Lichter, und von vielen Seiten erklang liebliche Weihnachtsmusik …
Da zupfte eines der Kinder an Engel-Papa und fragte: „Papa, du sagst sooft die Menschen wären nicht froh auf dieser Welt … aber dies sieht hier doch alles so lieb und schön aus …” Engelpapa beugte sich zu seinem Kinde herunter und sagte leise :
„Ja Liebes, es ist fürwahr lieb und schön, doch schaue bitte genauer, auf die Menschen …”
Die Engelskinder taten was geheißen und schauten sich die Menschen genauer an, wie hektisch sie umher eilten.
Sie sahen glanzlose und genervte Augen, die keinen Blick zu haben schienen für all die weihnachtlichen Schönheiten.
Und sie vernahmen durch und über die lieblichen Klänge der Weihnachtsmusik wirre Stimmen der Gereiztheit …
Lange, ja sehr lange schauten sie verständnislos dem zu und als ihr langes Staunen und nicht Verstehen etwas überwunden war, setzten sie zu Fragen
an …

„Papa … Mama … seht doch nur, all die Menschen, warum sind die so? So wie die tun und machen, die bekommen ja nichts mit von all dem, der Schönheit dieser Zeit, der Liebe und das Leben …”

Engel-Papa und Engel-Mama sahen sich kurz an, bevor sie ihren Kindern antworteten …
„Die Menschen nennen das anstehende Fest das Fest der Liebe, und bringen ihre Liebe mit schönen Gegenständen und Gesten den anderen Menschen rüber. Da es sich auf dieses Fest konzentriert, und die Menschen soviel anderes noch zu tun haben, haben sie nicht mehr die Zeit die wahren Schönheiten des Lebens zu erkennen.“

Es trat ein Schweigen ein und man konnte an den Gesichtern der Engelskinder ablesen, wie sie nachdachten …

So fragte erst das eine von den Kindern auf einmal: „Mama, tun sich die Menschen denn nur einmal im Jahr lieben, also ihre Liebe zeigen?“

Und bevor Engel-Mama was hätte sagen können, fiel das andere Engelskind mit ein …
„Ja genau, und wenn sie sich doch lieben, warum zeigen sie es dann nicht das ganze Jahr über?
Denn dann, ja dann …” ereiferte sich das Engelskind …. „ … dann hätten sie auch wieder mehr Zeit, die Schönheiten des Lebens zu erkennen …”

New Year gifts
Wir wünschen Ihnen ein

frohes und friedliches

Fest

Medikamente wieder teuerer

Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten werden die Patienten immer öfter selbst zur Kasse gebeten. So vermeldet der deutsche Apothekerverband, dass 2011 über 1,8 Milliarden Euro von den Kranken für ihre Medikation hinzugezahlt wurden. Statistisch sind dies 4 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Erstaunlicherweise stieg die Zahl der Rabattverträge zwischen den Kassen und den Pharmafirmen ebenfalls. So bestehen mittlerweile im letzten Jahr 28500 Verträge, die über eine Rabattierung die Medikamente fürdie Versicherten billiger machen müssten.

Betroffen sind allerdings auch die Apotheker selbst, deren Abschlagszahlungen von ihrem Honorar an die Kassen auf 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2011 angestiegen sind.

Grundsätzlich müssen alle gesetzlich Versicherten die Kosten mittragen. So sind es bei rezeptpflichtigen Medikamenten 10 Prozent vom Abgabepreis, wobei mindestens fünf Euro pro Arznei zu entrichten sind.