Was ändert sich 2017 für Steuerzahler?

Was ändert sich 2017 für Steuerzahler?

Was ändert sich 2017 für Steuerzahler?

Der Staat will Arbeitnehmer in diesem Jahr stärker unterstützen – auch steuerlich. Nachdem die Wirtschaftslage sich in Deutschland nachhaltig verbessert hat, ist dies auch längst überfällig.

Der Grundfreibetrag steigt

Der Grundfreibetrag steigt um 168 Euro auf ganze 8.820 Euro. Davon profitieren alle Steuerzahler, da der Fiskus erst bei Einkommen über dem Grundfreibetrag Steuern abzieht. Also werden im Jahr 2017 bei einem Ledigen erst ab einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 8.820 Euro im Jahr Steuern fällig. Bei Weiterlesen

Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

In diesem Jahr müssen sich die Verbraucher wieder auf einige Änderungen einstellen: Sie werden bei den Steuern entlastet und bekommen mehr Kindergeld, müssen aber oft mehr für Strom zahlen. Auch eine Pflegereform und das Ende der Roaming-Gebühren im EU-Ausland kommen 2017.

EEG-Umlage steigt

Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl auch im Jahr 2017 tiefer in die Tasche greifen. Die sogenannte Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Über die Weiterlesen

Was ändert sich 2017 für Unternehmer?

Was ändert sich 2017 für Unternehmer?

Was ändert sich 2017 für Unternehmer?

Im Jahr 2017 gibt es einige Dinge, die sich für Unternehmer ändern werden. Um im Nachhinein nicht überrascht zu seine, sollten Sie sich schnellst möglich informieren. Hier erhalten Sie die wichtigsten Änderungen ab dem 01. Januar 2017:

Der Mindestlohn steigt

In Deutschland steigt ab dem 01. Januar 2017 der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde. Somit müssen auch bestehende Arbeitsverhältnisse angepasst werden.

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Ordnung im Ordner

Wir schaffen Ordnung in Ihrem Ordner 

Insbesondere zum Jahreswechsel nehmen die auch sonst schon umfangreichen Postsendungen von Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Investmentgesellschaften ein Ausmaß an, dass sich eine ausgeprägte Stapelbildung kaum vermeiden lässt. Nutzen Sie ganz einfach unseren Service und überlassen Sie uns die Ordnung im Ordner.
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Reichtum selbstgemacht

Reichtum selbstgemacht

Reichtum selbstgemacht

Seine Finanzen und sein Vermögen selbst gestalten und verwalten? Obwohl Sie das nicht gelernt haben? Mutet dies nicht etwas komisch an, wenn dieser Tipp von einem Finanzdienstleister kommt?

Betrachten wir einmal die Fakten: Wir erhalten von der Schule eine wichtige Grundausbildung. Wir lernen, wie wir in die Berufswelt hineinwachsen und unseren Lebensunterhalt verdienen. Wir wissen, dass es auf Dauer nicht gut ausgeht, wenn man mehr ausgibt als man verdient. Allerdings der nächste Schritt – wie wir mit den Früchten unserer Arbeit umgehen sollen – wird uns nicht vermittelt.  Weiterlesen

Prof. Dr. Werner J. Gartner

Beratungsqualität auf der ganzen Linie

Beratungsqualität auf der ganzen Linie

Die GWF bietet im Finanzwesen eine Produktvielfalt wie kaum ein anderes Unternehmen. Allfinanzberatung ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Vielen Finanzdienstleistern ist es zwischenzeitlich zu mühsam, sich in der Produktlandschaft permanent auf dem Laufenden zu halten – eine Investition, die zunächst einmal nicht bezahlt wird, die aber jeder Interessent als Grundvoraussetzung ansieht. Deshalb ziehen sich mehr und mehr Berater aus der Allfinanzberatung zurück und propagieren einen Expertenstatus in einem Teilbereich des Finanzmarktes.

Somit ist es nicht verwunderlich, wenn unsere Berater immer wieder gefragt werden, wie unsere Produktempfehlungen an unsere Klienten zustande kommen.

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111 Geldzitate, Band 3

Über Geld spricht man…

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Erfahren Sie darin, was berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten über das in Deutschland so ungeliebte Thema Geld zu sagen hatten.

Lesen Sie, wie der Politiker Benjamin Franklin über Geld dachte und welchen Zusammenhang der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe zwischen Geld und Gesundheit sah.

Zusätzlich zeigen wir Ihnen mit ein paar anschaulichen Beispielen, wie Sie Ihr Geld richtig und gewinnbringend anlegen.


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111 Geldzitate - Band 2

111 Geldzitate, Band 2

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Medikamente wieder teuerer

Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten werden die Patienten immer öfter selbst zur Kasse gebeten. So vermeldet der deutsche Apothekerverband, dass 2011 über 1,8 Milliarden Euro von den Kranken für ihre Medikation hinzugezahlt wurden. Statistisch sind dies 4 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Erstaunlicherweise stieg die Zahl der Rabattverträge zwischen den Kassen und den Pharmafirmen ebenfalls. So bestehen mittlerweile im letzten Jahr 28500 Verträge, die über eine Rabattierung die Medikamente fürdie Versicherten billiger machen müssten.

Betroffen sind allerdings auch die Apotheker selbst, deren Abschlagszahlungen von ihrem Honorar an die Kassen auf 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2011 angestiegen sind.

Grundsätzlich müssen alle gesetzlich Versicherten die Kosten mittragen. So sind es bei rezeptpflichtigen Medikamenten 10 Prozent vom Abgabepreis, wobei mindestens fünf Euro pro Arznei zu entrichten sind.

 

 

Wertentwicklung bei Anlageformen

Das letzte Jahr begann durchaus hoffnungsvoll. Die steigenden Wachstumszahlen in den Schwellenländern förderten die Konjunktur und die Aktienmärkte. Die Umweltkatastrophe in Japan und die Staatsverschuldung von Griechenland, die eine ständige Diskussion über das Rettungspaket auslöste, belastete Mitte des Jahres die Börsen. Auch die hohe Staatsverschuldung der USA brachte neue  Ängste mit ins Spiel. So wurden  die anfangs gut laufenden Staatsanleihen für die USA und Deutschland durch die Rezessionsängste ausgebremst und viele Anleger bevorzugten vermeintlich sicherere Anleihen.

So ist mit einer weltweiten Abschwächung der Konjunktur zu rechnen, wobei die USA wohl eher ein aufsteigendes Wachstum haben wird. Europa muß seine Staatshaushalte ordnen und aufgrund der ausbleibenden staatlichen Investitionen droht im europäischen Raum eine Rezession. Deshalb ist es für Anleger sinnvoll, etwas vorsichtig zu agieren und ihre Anlagen breit zu streuen, bis sich die Situation in Europa geklärt hat. Ideal für jetzige Anlagen sind dazu breit gestreute Mischfonds. Nach der hoffentlich baldigen Entspannung in Europa lohnen wieder die Aktienfonds mit Augenmerk auf die Wachstumsmärkte.

Gerade wenn längere Zeiträume betrachtet werden, so ist die Anlage in den Kapitalmarkt noch immer die lukrativste, besonders gegenüber von Spareinlagen. Ein professionell gemanagter Investmentfond ist für langfristige Anlagen immer noch der vorteilhafteste.

Nachfolgende Graphiken verdeutlichen die Entwicklung verschiedener Anlageformen.

 

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