Beiträge

Das große Unvermögen – warum es wichtig ist, über Geld zu reden

Die Bilanz der Deutschen ist erschreckend: Über Geld reden wir nicht, unsere Altersvorsorge überlassen wir Geschäftemachern, mehr als 60 Prozent der Bundesbürger interessieren sich nicht für Finanzthemen und neun von zehn Familien sind völlig falsch versichert. Das große Unvermögen, nennt Marc Brost, Wirtschaftsredakteur der Wochenzeitung Die Zeit in seinem gleichnamigen Buch das Kind beim Namen.

Weiterlesen

Sprechen Sie über Geld – wir verraten Ihnen wie

Deutschland redet nicht gerne über Geld. Erneut fand das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der comdirect Bank 2010 in einer repräsentativen Studie heraus, was die Deutschen über Geld denken. Wie bereits im Vorjahr zeigt sich, dass die Bundesbürger nach wie vor lieber über Politik, Arbeit oder Beziehungen sprechen, als über Finanzen. Wir möchten nun einige Ergebnisse der Studie 2010 vorstellen und  zeigen, wie Sie Geld zum Thema machen.

Weiterlesen

Nur über Sex reden die Deutschen noch weniger als über Geld

Geld und Einkommen – das große Tabuthema der Deutschen. Die Bundesbürger reden zwar gerne über Arbeit, Politik oder Beziehungen, aber wenn es um Finanzen geht, herrscht laut einer Studie der Comdirect-Bank das große Schweigen.

Weiterlesen

Über Geld spricht man (nicht)?

Wie viel verdient eigentlich der Kollege, der sich gerade ein neues Auto gekauft hat? Wie legt wohl der Nachbar sein Geld an, dass er sich nun den Umbau leisten kann? Wie viel Taschengeld bekommt meine beste Freundin, die jetzt schon wieder neue Klamotten kaufen geht? Geld – das große Tabuthema der Deutschen. Geht es um das Privatleben unserer Mitmenschen – etwa die Allergien unseres Kollegen, die Eheprobleme der Nachbarn oder die neueste Liebe unserer Freunde – sind wir stets bestens informiert. Doch beim Thema Finanzen lebt Deutschland nach der Devise: „Über Geld spricht man nicht, man hat es.“

Konjunkturpaket Konsum SteuernÜber die Gründe für diese Einstellung, gibt es verschiedene Erklärungsansätze. So erzählt der Sozialpsychologe Professor Dieter Frey von der Universität in München in einem Interview mit der FAZ: „Zum einen liegt die Zurückhaltung in der starken Verankerung von Sozial- und Wohlfahrtsstaat begründet: Wir sind es gewohnt, dass die Verantwortung für unser Wohlergehen beim Staat liegt und Gewerkschaften oder Verbände unsere Einkünfte aushandeln.“ Genau da liegt das zweite Problem: Wenn der Wohlstand von außen kommt, gibt es immer Gewinner und Verlierer. Und egal zu welcher Seite sie zählen – den Deutschen ist es peinlich. Wer viel verdient, will sich nicht mit Neid auseinandersetzen und wer weniger verdient, möchte keine Mitleidsbekundungen. Weiterlesen