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Steuern sparen vor dem 31.12.

Das müssen Steuerzahler bis zum 31.12. erledigen

Das müssen Steuerzahler bis zum 31.12. erledigen

Wenn Sie beim Finanzamt eine Fristverlängerung für Ihre Einkommensteuererklärung 2015 bis 31.12.2016 beantragt haben, kann es für Steuerzahler kurz vor dem Jahresende noch einmal hektisch werden. Um Geld zu sparen sollten Sie einige Fristen einhalten, bevor sich das Jahr dem Ende zu neigt. Mit den richtigen Tipps können Sie jede Menge Steuern sparen.

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Muss ich eine Steuererklärung machen?

Muss ich eine Steuererklärung machen?

Muss ich eine Steuererklärung machen?

Die Steuergesetze sind für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man sich mit diesem Thema nicht so gern beschäftigt. Trotzdem kann es ein schönes Geschenk sein, wenn Sie sich zur Abgabe der Steuererklärung entschließen. Aber das Ergebnis eines Steuerbescheids kann nicht nur eine Erstattung zur Folge haben, sondern auch eine Steuernachzahlung von zu wenig bezahlten Steuern. Allerdings gilt auch, um eine Steuererstattung zu erhalten, muss man eine Steuererklärung machen.

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Gesundheitsvorsorge

Gesundheitsvorsorge

Gesundheitsvorsorge – eine sinnvolle Investition

Mit einem steuerfreien Zuschuss von bis zu 500 Euro können Arbeitgeber einen effektiven Beitrag für die Erhaltung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter leisten – und von einer hohen Motivation profitieren. Der Gesetzgeber räumt dafür einen begrenzten Spielraum ein, der sich aber für beide Seiten durchaus lohnen kann. 

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Erholungsbeihilfe – das bessere Urlaubsgeld

Erholungsbeihilfe – Urlaubszuschuss ohne Sozialabgaben

Ein wenig bekanntes Instrument, seinen Arbeitnehmern einen sozialabgabenfreien Zuschuss zum Erholungsurlaub zu zahlen, ist die Erholungsbeihilfe. Diese ist auf Höchstbeträge begrenzt und unterliegt einer pauschalen Besteuerung mit 25 Prozent – ohne dass der Betrag auf die Pauschalierungsgrenze angerechnet wird.

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Finanzberatung auf Honorarbasis – unabhängig und im Dienste des Verbrauchers

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© Monika Wisniewska – 123RF

Nach der Finanzkrise und immer neuen Horrormeldungen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt sind viele Anleger und Bankkunden verunsichert. Kann ich dem Bankberater noch trauen? Oder muss er mir bestimmte Produkte verkaufen, weil seine Arbeitgeber das so vorschreiben? Die Alternative zu Bankberatern oder Versicherungsvertretern stellen unabhängige Finanzberater dar – doch Vorsicht, hier gibt es einige schwarze Schafe. Weiterlesen

Studie: Deutschland fürchtet die Inflation

Die Deutschen wollen Sicherheit, doch das Vertrauen in die Banken und die Politik ist stark angeschlagen. Wie eine der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Allianz ergab, halten es 63 Prozent der Bundesbürger für wichtig oder sehr wichtig, Geld zur Seite zu legen. Weiterlesen

Das große Unvermögen – warum es wichtig ist, über Geld zu reden

Die Bilanz der Deutschen ist erschreckend: Über Geld reden wir nicht, unsere Altersvorsorge überlassen wir Geschäftemachern, mehr als 60 Prozent der Bundesbürger interessieren sich nicht für Finanzthemen und neun von zehn Familien sind völlig falsch versichert. Das große Unvermögen, nennt Marc Brost, Wirtschaftsredakteur der Wochenzeitung Die Zeit in seinem gleichnamigen Buch das Kind beim Namen.

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Immobilien – eine sichere Sache in Inflationszeiten?!

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© fotocromo – 123RF

Die Investition in Immobilien zur Vermeidung von Altersarmut gehört zu den häufigsten Empfehlungen von Bankberatern. Tatsächlich gehören Immobilien wie Aktien oder Rohstoffe zu den Sachwerten und haben den großen Vorteil, auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern zu können. Denn, egal welche Währung nach einer Inflationsphase Gültigkeit besitzt, der Wert einer Immobilie verändert sich nur geringfügig.

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Inflation – wenn das angesparte Geld nichts mehr wert ist

Im ersten Teil unserer Serie erläuterten wir Ihnen, wie die stetig steigende weltweite Staatsverschuldung und die damit verbundene Inflation Ihr Geld entwerten. Im zweiten Teil zeigen wir, welche Auswirkungen die steigende Inflationsrate auf Anleihen und Sparkonten hat.

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Staatsverschuldung & Inflation – 23.737 Euro Schulden pro Kopf

Das Thema Inflation ist ein allgegenwärtiges Schreckgespenst. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang 2011 bekannt gab, betrug die Inflationsrate für Dezember 2010 2,2 Prozent, der höchste Stand seit Oktober 2008. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Experten prognostizieren sogar einen weiteren Anstieg und halten eine Inflationsrate von vier Prozent und höher für durchaus realistisch.

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