Was ändert sich 2019 für gesetzlich Versicherte?

Was ändert sich 2019 für gesetzlich Versicherte?

Ab dem 1. Januar 2019 müssen gesetzlich versicherte Arbeitnehmer nur noch die Hälfte des Zusatzbeitrags zahlen. Den Rest übernehmen dann wieder die Arbeitgeber beziehungsweise die Rentenversicherung bei Rentnern. Der allgemeine Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent bleibt unangetastet. Diesen teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer wie gehabt.

Rückkehr zur Parität

Dank der Rückkehr zur Parität können sich die Versicherten über eine Entlastung von insgesamt 6,9 Milliarden Euro freuen. Wer monatlich 3.000 Euro brutto verdient, hat künftig 15 Euro mehr im Monat, Rentnern mit einer gesetzlichen Rente von 1.200 Euro bleiben etwa sechs Euro mehr in der Weiterlesen

Was ändert sich 2019 für Rentner?

Was ändert sich 2019 für Rentner?

Zum 01. Juli 2018 gab es für ca. 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland eine Rentenanpassung. Zum 01. Juli 2019 jedoch kündigt sich die nächste Rentenerhöhung an. Aktuell sind es im Westen 32,03 Euro und im Osten 30,69 Euro monatliche Rente, die der Versicherte für einen Entgeltpunkt erhält. Ab dem 1. Juli 2019 sollen die Renten im Westen um 3,18 und im Osten um 3,91 Prozent steigen.

Die Anpassung gilt für alle Altersrenten, für Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten, für gesetzliche Unfallrenten sowie für die Renten der Landwirte aus der landwirtschaftlichen Weiterlesen

Was ändert sich 2017 für gesetzlich Versicherte?

Was ändert sich 2017 für gesetzlich Versicherte?

Was ändert sich 2017 für gesetzlich Versicherte?

Der durchschnittliche Krankenkassen Zusatzbeitrag steigt 2017 zwar nicht weiter an, bleibt aber bei 1,1 Prozent. Dennoch können die Beiträge bei den Kassen steigen, da sie nicht an die Vorgaben aus dem Gesundheitsministerium gebunden sind. Auch in der privaten Krankenversicherung wird es teurer.

Änderung Krankenkasse und Rentenversicherung

Die gesetzlich Krankenversicherten bleiben im kommenden Jahr voraussichtlich von steigenden Beiträgen verschont. Der Zusatzbeitrag, den die Arbeitnehmer alleine zahlen müssen, kann laut Schätzung bei 1,1% bleiben.

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Was ändert sich 2017 für Rentner?

Was ändert sich 2017 für Rentner?

Was ändert sich 2017 für Rentner?

Zum Jahresbeginn 2017 ergeben sich auch für Rentner Neuerungen. Gerade in Wahljahren wird ein besonderes Augenmerk auf die bereite Wählerschaft der Rentner gerichtet. Dabei werden die Rentner besonders vorteilhaft bedacht.

Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung

Ab dem 1. Januar 2017 erhalten Bezieher einer Rente die Möglichkeit, nach Erreichen der regulären Altersgrenze während einer Beschäftigung eigene Beiträge zur Rentenversicherung zu entrichten. Durch die eigenen und die vom Arbeitgeber gezahlten Rentenversicherungsbeiträge erhöht sich die Rente. Weiterlesen

Was ändert sich 2016 in der Sozialversicherung?

Was ändert sich 2016 in der Sozialversicherung?

Im vergangenen Jahr haben sich die Löhne und Gehälter in Deutschland wieder nach oben bewegt. Deshalb ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Damit erhöhen sich für Gutverdienende die Abgaben an die Sozialversicherung.

Aber auch die Versicherungspflichtgrenze erhöht sich. Damit wird der Wechsel in die private Krankenversicherung erschwert.

Hier sind die Änderungen in der Sozialversicherung:

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Was ändert sich 2016 für Rentner?

Was ändert sich 2016 für Rentner?

Die Politik geht mit den Rentner sehr großzügig um. Auch in diesem Jahr stehen für Rentner eine ganze Reihe Neuerungen ins Haus, die sehr erfreulich sind. Doch wie so oft im Leben hat alles zwei Seiten. Die Begleiterscheinung von höheren Einnahmen ist eine höhere Steuerbelastung.

Hier sind die Änderungen für Rentner:

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Wer erhält eine Hinterbliebenenrente?

Wer erhält eine Hinterbliebenenrente?

Wer erhält eine Hinterbliebenenrente?

Es gibt zwischenzeitlich für alles und jedes einen internationalen Tag. Die Liste der Vereinten Nationen ist lang. Dort ist der „Weltrohkosttag“ genauso vertreten wie der „Weltfleischtag“. Bei solchen Gegensätzen stellt sich schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

Am 23. Juni begehen wir neuerdings  den „Internationalen Tag der Witwen„. Sicherlich ist es wichtig, auf das Schicksal von Hinterbliebenen aufmerksam zu machen. Weltweit gibt es über 250.000.000 Witwen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon berichtet, dass schätzungsweise über 115.000.00 Witwen in Armut leben.  Ausgrenzung, Gewalt, Obdachlosigkeit, Krankheit und Diskriminierung sind die Folgen.

Selbst in unserem nächsten Umfeld spielen sich solche Tragödien ab. 4.800.000 Witwenrenten Weiterlesen

Wovon soll ich im Alter leben

Wovon soll ich im Alter leben?

Wovon soll ich im Alter leben?

Wir haben Zeiten erlebt, in denen Litfaßsäulen mit dem Slogan plakatiert wurden: „Unsere Rente ist sicher!“ In den Folgejahren wurde das angesichts stetig schrumpfender Altersrenten der gesetzlichen Rentenversicherung relativiert.

Und heute steht in jeder Renteninformation: „Da die Renten im Vergleich zu den Löhnen künftig geringer steigen werden und sich somit die spätere Lücke zwischen Rente und Erwerbseinkommen vergrößert, wird eine zusätzliche Absicherung für das Alter wichtiger („Versorgungslücke“). Bei der ergänzenden Altersvorsorge sollten Sie – wie bei Ihrer zu erwartenden Rente – den Kaufkraftverlust beachten.“ Somit kann niemand sagen, er habe es nicht gewusst, dass eine zusätzliche Altersversorgung zwingend erforderlich ist.

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Pflegefall = Sozialhilfe?5 bittere Wahrheiten zum Thema Pflege

Mit dem steigenden Alter nimmt auch das Pflegefallrisiko durch Krankheit zu – eine Tatsache, die mittlerweile verschiedene Studien belegen.

© Carme Balcells - 123RF

© Carme Balcells – 123RF

Dennoch unterschätzen viele das Risiko oder blenden es schlichtweg aus. Ein Fehler, der sich später vor allem für die Angehörigen als kostspielig erweisen kann. Denn wenn es um das Pflegefallrisiko geht, dann gibt es fünf bittere Wahrheiten, über die sich jeder Einzelne im Klaren sein sollte.

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Hohe Rendite für mehr Sicherheit im Rentenalter

Die Deutschen wollen Sicherheit. Aktien bedeuten für den „Otto-Normal-Verbraucher“ aber immer nur eines: Risiken. Gerade diese wollen die Bundesbürger aber nicht eingehen, wie jetzt das Deutsche Aktieninstitut (DAI) in der aktuellen Entwicklung des direkten und indirekten (Investmentfonds) Aktienbesitzes im zweiten Halbjahr 2010 zeigt.

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