Inflation – Gold bleibt krisenresistent

rising coins (front up view)Kaum ein Edelmetall hat eine so große Anziehungskraft auf den Menschen wie Gold. Gold gilt als edel, als Sinnbild für Reichtum und das Schöne. Doch Gold – wie auch Silber – besitzt auch einen großen Vorteil in unserer Zeit: Es ist krisensicher und inflationsresistent. Allein in den letzten zehn Jahren legte Gold im Vergleich zu Euro, Dollar und Schweizer Franken gewaltig zu.


Experten führen das auf die wachsende Geldmenge zurück, denn die Goldmenge wird im Verhältnis dazu knapper. In Krisenzeiten bringen die Regierungen immer mehr Papiergeld in Umlauf, während das Ausweiten der Goldförderung sich deutlich schwieriger gestaltet. Gerade wegen des steigenden Wertes und der Knappheit aber haben sich Gold- und Silbermünzen langfristig auch in Zeiten hoher Inflationsraten bewährt.

Der Wert dieser Edelmetalle steigt – ähnlich wie auch bei den Aktien – bei einer steigenden Inflationsrate einfach mit. Und ein Vorteil gegenüber Aktienfonds oder Immobilien: Gold und Silber können so auch während einer Krisenzeit verkauft werden, um so den Lebensunterhalt zu finanzieren, ohne das Gesamtvermögen zu gefährden.

Gold und Silber sollten daher auch nicht als einzige Methode, sondern in Verbindung mit Aktienfonds oder Immobilienkauf  zum Einsatz kommen. Die Vorteile von Aktienfonds gegenüber Bargeld und Anleihen haben wir Ihnen bereits im letzten Teil unserer Inflations-Serie erläutert.

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