Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

Was ändert sich 2017 für Verbraucher?

In diesem Jahr müssen sich die Verbraucher wieder auf einige Änderungen einstellen: Sie werden bei den Steuern entlastet und bekommen mehr Kindergeld, müssen aber oft mehr für Strom zahlen. Auch eine Pflegereform und das Ende der Roaming-Gebühren im EU-Ausland kommen 2017.

EEG-Umlage steigt

Verbraucher müssen zur Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne wohl auch im Jahr 2017 tiefer in die Tasche greifen. Die sogenannte Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Über die Weiterlesen

Studie: Deutschland fürchtet die Inflation

Die Deutschen wollen Sicherheit, doch das Vertrauen in die Banken und die Politik ist stark angeschlagen. Wie eine der Nachrichtenagentur dpa vorliegende Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Allianz ergab, halten es 63 Prozent der Bundesbürger für wichtig oder sehr wichtig, Geld zur Seite zu legen. Weiterlesen

Schock für Verbraucher: Lebensmittelpreise steigen um bis zu 43 Prozent!


Pommes Frites: Preissteigerung um 43 % Bild: Clarita (c) MorgueFile

 

 

Teuer, Teurer – 2011. Im April 2011 stieg die Inflationsrate erneut um 2,4 Prozent und schlug somit die bisher höchste Teuerungsrate im Herbst 2008. Kaffee kostet jetzt ein Viertel mehr, Butter ein Drittel und besonders hart trifft es die Pommes-Liebhaber: Tiefkühl-Pommes kosten sogar fast die Hälfte mehr als im letzten Jahr.

Um satte sieben Prozent stiegen die Lebensmittelpreise durchschnittlich in den letzten zwölf Monaten in Deutschland, das zeigen die Berechnungen des Fachinformationsdienstes Preiszeiger. Einzelne Produkte verteuerten sich sogar um bis zu 43 Prozent. Ein Grund für die gestiegenen Preise sind die explodierenden Rohstoffkosten: So kosten Weizen, Zucker und Kakao deutlich mehr als vor einem Jahr.

Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie begründet das gegenüber der BILD-Zeitung folgendermaßen: „Die Nahrungsmittelhersteller leiden unter steigenden Verpackungs- und Energiekosten, sowie explodierenden Rohstoffpreisen. Ursachen sind sowohl Ernteausfälle als auch die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln wegen der wachsenden Weltbevölkerung.

Produkt Aktueller Preis Preis Mai 2010 Differenz in %
Apfelsaft (1 L) 0,65 € 0,49 € + 33 %
Kaffee (500 g) 3,99 € 2,99 € + 33%
Aldi-Cola (1,5 L) 0,35 € 0,29 € +21 %
Super Pommes Frites (1 kg) 0,99 € 0,69 € +43 %
Linsensuppe 0,79 € 0,69 € + 14%
Quelle: Preiszeiger für BILD.de

Brände in Russland, Regen in Kanada oder Frost in China sorgten für schlechte Ernten und wirkten sich so negativ auf die Rohstoffpreise aus. Dazu kommt auch, dass gerade im Rohstoffgeschäft Spekulanten eine immer größere Rolle spielen: Sie suchen Geldanlage-Möglichkeiten und agieren auf diesen Märkten dann entsprechend. Überraschend kommt dieser Preisanstieg allerdings nicht: Lebensmittelhersteller kündigten schon vor Monaten steigende Rohstoffpreise an.

Sie möchten wissen, wie Sie sich und Ihr Vermögen gegen die steigende Inflationsrate schützen können oder wünschen weitere Informationen zum Thema Inflation? Dann kontaktieren Sie uns bitte über das untenstehende Formular.

Wohnimmobilien – Abzocke oder sichere Investition?

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© Andrey Armyagov – 123RF

In Zeiten einer immer weiter steigenden Inflationsrate raten Experten zur Investition in Sachwerte wie Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien. Besonders Wohnimmobilien also vermietete Eigentumswohnungen gelten als attraktiv, da sie vor allem durch Wertstabilität punkten. Während Anleger von Aktien, Anleihen und Rohstoffen in den vergangenen drei Jahren bedingt durch die Finanzkrise extreme Turbulenzen hinnehmen mussten, bieten Wohnimmobilien eine deutliche attraktive und vor allem konstante Rendite. So liegt die durchschnittliche Renditeerwartung bei 4,5 bis 6 Prozent.

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Inflation – Gold bleibt krisenresistent

rising coins (front up view)Kaum ein Edelmetall hat eine so große Anziehungskraft auf den Menschen wie Gold. Gold gilt als edel, als Sinnbild für Reichtum und das Schöne. Doch Gold – wie auch Silber – besitzt auch einen großen Vorteil in unserer Zeit: Es ist krisensicher und inflationsresistent. Allein in den letzten zehn Jahren legte Gold im Vergleich zu Euro, Dollar und Schweizer Franken gewaltig zu.

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Immobilien – eine sichere Sache in Inflationszeiten?!

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© fotocromo – 123RF

Die Investition in Immobilien zur Vermeidung von Altersarmut gehört zu den häufigsten Empfehlungen von Bankberatern. Tatsächlich gehören Immobilien wie Aktien oder Rohstoffe zu den Sachwerten und haben den großen Vorteil, auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern zu können. Denn, egal welche Währung nach einer Inflationsphase Gültigkeit besitzt, der Wert einer Immobilie verändert sich nur geringfügig.

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Goldgruben in Deutschland – mit Aktien gegen die Inflation

Mit Deutschland geht es bergauf – zumindest, wenn es den deutschen Aktienmarkt betrifft. Einer steigenden Inflationsrate und Staatsverschuldung zum Trotz, mauserten sich deutsche Unternehmen im letzten Jahr zu den tonangebenden Performance-Treibern. Dies schlug sich auch in einem Plus von 3,6% beim Bruttoinlandsprodukt für 2010 nieder.

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Inflation – mit Aktien gegen Armut

Im dritten Teil unserer Serie rund um das Thema Inflation ging es darum, wie die Geldentwertung sich auf Anleihen und Bargeld auswirkt. Nun wollen wir Ihnen erläutern, welchen Schutz Ihnen Aktien als Sachwerte bieten können.

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Lebensmittel, Heizöl, Benzin – jetzt wird’s teuer

Auch Benzin wird teurer

Im Februar 2011 stieg die Inflationsrate im Euroraum erneut an und beträgt nun 2,4 Prozent (2,2 Prozent im Januar). Das ist der höchste Stand seit Oktober 2008. Als Folge davon zogen auch die Preise im Vergleich zu Januar noch einmal deutlich an. Laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland erhöhten sie sich um 0,5 Prozent.

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Inflation – wenn das angesparte Geld nichts mehr wert ist

Im ersten Teil unserer Serie erläuterten wir Ihnen, wie die stetig steigende weltweite Staatsverschuldung und die damit verbundene Inflation Ihr Geld entwerten. Im zweiten Teil zeigen wir, welche Auswirkungen die steigende Inflationsrate auf Anleihen und Sparkonten hat.

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