Immobilien – eine sichere Sache in Inflationszeiten?!

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Die Investition in Immobilien zur Vermeidung von Altersarmut gehört zu den häufigsten Empfehlungen von Bankberatern. Tatsächlich gehören Immobilien wie Aktien oder Rohstoffe zu den Sachwerten und haben den großen Vorteil, auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern zu können. Denn, egal welche Währung nach einer Inflationsphase Gültigkeit besitzt, der Wert einer Immobilie verändert sich nur geringfügig.

Im Falle einer Hyperinflation geht insgesamt eine hohe Geldmenge verloren – mit einer Investition in eine Immobilie lässt sich aber das Schlimmste abwenden. Doch dabei gilt die eiserne Regel: Niemals mitten in einer Inflationskrise verkaufen! Inflation bedeutet eine stetige Entwertung des Geldes, die im schlimmsten Fall zu einer Hyperinflation führen kann – also ein rasanter Anstieg der Beträge mit schwindendem Gegenwert.

So könnte ein für mehrere Millionen angebotenes Ferienhaus zu diesem Zeitpunkt quasi als Geschenk den Besitzer wechseln. Deshalb lohnt eine Investition in eine Immobilie sich zwar, um die Altersvorsorge zu sichern, doch um eine Inflationsphase zu überstehen sollte sie mit Aktienfonds und Rohstoffen oder Edelmetallen kombiniert werden.

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