Hohe Rendite für mehr Sicherheit im Rentenalter

Die Deutschen wollen Sicherheit. Aktien bedeuten für den „Otto-Normal-Verbraucher“ aber immer nur eines: Risiken. Gerade diese wollen die Bundesbürger aber nicht eingehen, wie jetzt das Deutsche Aktieninstitut (DAI) in der aktuellen Entwicklung des direkten und indirekten (Investmentfonds) Aktienbesitzes im zweiten Halbjahr 2010 zeigt.

Weiterlesen

Das große Unvermögen – warum es wichtig ist, über Geld zu reden

Die Bilanz der Deutschen ist erschreckend: Über Geld reden wir nicht, unsere Altersvorsorge überlassen wir Geschäftemachern, mehr als 60 Prozent der Bundesbürger interessieren sich nicht für Finanzthemen und neun von zehn Familien sind völlig falsch versichert. Das große Unvermögen, nennt Marc Brost, Wirtschaftsredakteur der Wochenzeitung Die Zeit in seinem gleichnamigen Buch das Kind beim Namen.

Weiterlesen

Inflation – Gold bleibt krisenresistent

rising coins (front up view)Kaum ein Edelmetall hat eine so große Anziehungskraft auf den Menschen wie Gold. Gold gilt als edel, als Sinnbild für Reichtum und das Schöne. Doch Gold – wie auch Silber – besitzt auch einen großen Vorteil in unserer Zeit: Es ist krisensicher und inflationsresistent. Allein in den letzten zehn Jahren legte Gold im Vergleich zu Euro, Dollar und Schweizer Franken gewaltig zu.

Weiterlesen

Immobilien – eine sichere Sache in Inflationszeiten?!

3001181_high

© fotocromo – 123RF

Die Investition in Immobilien zur Vermeidung von Altersarmut gehört zu den häufigsten Empfehlungen von Bankberatern. Tatsächlich gehören Immobilien wie Aktien oder Rohstoffe zu den Sachwerten und haben den großen Vorteil, auch längere Inflationsphasen wertmäßig überdauern zu können. Denn, egal welche Währung nach einer Inflationsphase Gültigkeit besitzt, der Wert einer Immobilie verändert sich nur geringfügig.

Weiterlesen

Goldgruben in Deutschland – mit Aktien gegen die Inflation

Mit Deutschland geht es bergauf – zumindest, wenn es den deutschen Aktienmarkt betrifft. Einer steigenden Inflationsrate und Staatsverschuldung zum Trotz, mauserten sich deutsche Unternehmen im letzten Jahr zu den tonangebenden Performance-Treibern. Dies schlug sich auch in einem Plus von 3,6% beim Bruttoinlandsprodukt für 2010 nieder.

752947_m

Weiterlesen

Inflation – mit Aktien gegen Armut

Im dritten Teil unserer Serie rund um das Thema Inflation ging es darum, wie die Geldentwertung sich auf Anleihen und Bargeld auswirkt. Nun wollen wir Ihnen erläutern, welchen Schutz Ihnen Aktien als Sachwerte bieten können.

Weiterlesen

Lebensmittel, Heizöl, Benzin – jetzt wird’s teuer

Auch Benzin wird teurer

Im Februar 2011 stieg die Inflationsrate im Euroraum erneut an und beträgt nun 2,4 Prozent (2,2 Prozent im Januar). Das ist der höchste Stand seit Oktober 2008. Als Folge davon zogen auch die Preise im Vergleich zu Januar noch einmal deutlich an. Laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland erhöhten sie sich um 0,5 Prozent.

Weiterlesen

Inflation – wenn das angesparte Geld nichts mehr wert ist

Im ersten Teil unserer Serie erläuterten wir Ihnen, wie die stetig steigende weltweite Staatsverschuldung und die damit verbundene Inflation Ihr Geld entwerten. Im zweiten Teil zeigen wir, welche Auswirkungen die steigende Inflationsrate auf Anleihen und Sparkonten hat.

Weiterlesen

Zeitbombe Staatsverschuldung – Auf Griechenland folgt die Welt

Es war für Viele die Schockmeldung des letzten Jahres: Griechenland ist pleite. Doch damit nicht genug, im November 2010 musste auch Irland eingestehen, dass es mit seinen Finanzen am Ende war. Die nächsten „Pleitegeier“ in Europa stehen 2011 bereits an: Spanien und Portugal.

Weiterlesen

Staatsverschuldung & Inflation – 23.737 Euro Schulden pro Kopf

Das Thema Inflation ist ein allgegenwärtiges Schreckgespenst. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang 2011 bekannt gab, betrug die Inflationsrate für Dezember 2010 2,2 Prozent, der höchste Stand seit Oktober 2008. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Experten prognostizieren sogar einen weiteren Anstieg und halten eine Inflationsrate von vier Prozent und höher für durchaus realistisch.

Weiterlesen