Die Europäische Zentralbank (EZB) startet ein Billionen-Euro-Programm in den nächsten Monaten und überschwemmt die Märkte mit der europäischen Währung. Dabei wird die EZB monatlich über 60 Milliarden Euro an Anleihen von Staaten, Banken und Unternehmen aus dem Euroland aufkaufen. Damit soll die europäische Wirtschaft stimuliert werden, damit sie nicht in eine Rezession schlittert. Mit dem frischen Geld sollen die Banken Kredit an Unternehmen ausreichen, um so Investitionen zu fördern. Durch die schwache Eurowährung werden die Exporte gewaltig angeheizt, insbesondere die Premiumprodukte der Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2015-01-28 04:28:482015-01-28 04:30:12EZB startet Ankaufprogramm * Starker Franken reißt Löcher in die Touristikbranche
Die Schweiz, ein Hort der Ruhe, hat dieser Tage gewaltigen Staub an den Devisenmärkten aufgewirbelt. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Euromindestkurs von 1,20 Franken zum Euro aufgegeben und lässt somit den Devisenmaklern freien Lauf. Es war ein mittleres Erdbeben, das die Schweiz mit diesem überraschenden Schritt erlebt hat. Der Franken wird durch diese Maßnahme eine Aufwertung erfahren, wenn sich die Hektik an den Märkten gelegt hat. Für die exportorientierte Industrie und die Touristikbranche ist dies ein erneuter Schlag ins Kontor. Die SNB musste gezwungenermaßen diesen Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2015-01-18 15:25:332015-01-18 15:27:49Schweizer Franken wirbelt Staub auf * Euroländer profitieren von Frankenstärke * Ölpreis ein Milliardensegen
Frankreich erlebt derzeit die schrecklichsten Stunden, wie kein anderes europäisches Land zuvor. Die entsetzlichen Vorkommnisse in Paris trifft das Land in der diffizilsten Verunsicherung. Seit 1945 ist es nicht mehr so dunkel geworden, wie in diesen Tagen. Die Grande Nation steht vor einer großen Zerreißprobe, da sie in ihrem demokratischen Herz getroffen wurde. Das Problem liegt aber viel tiefer und ist zum großen Teil in der wirtschaftlichen Unzufriedenheit der Bürger begründet. Seit Jahren halten die vergangenen konservativen Regierungen im Elysee Palast sich einen Spiegel vor und Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2015-01-11 15:25:582015-01-11 15:27:37Grande Nation vor der Zerreißprobe * Frankreich ist der Patient Europas * Matignon muss die Probleme jetzt anpacken
Die Vorstellung Griechenland aus der Eurozone zu komplementieren ist nicht machbar. Die Griechen können nur selbst durch die Mehrheit im Parlament aus der Eurozone aussteigen und wieder zur Drachme zurückkehren. Es erscheint zweifelhaft, ob dies die Regierung nach dem 25. Januar 2015 will. Politiker haben immer gezeigt, dass nach den Wahlen manches Vorhaben doch anders aussieht. Hellas hat in der Vergangenheit wohlhabend von der Europäischen Union (EU) gelebt, denn sie haben über 162 Milliarden Euro nach Athen überwiesen. Die nächste zur Auszahlung anstehende Rate wurde jedoch bis nach den Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2015-01-07 01:49:102015-01-07 01:53:01Griechenland-Austritt kein Schock * Positive Anzeichen des Wachstums
Die erneute Griechenlandkrise könnte im Jahr 2015 die Wirtschaftsprognosen erheblich gefährden und über den Haufen werfen. Selten waren die Rahmenbedingungen wie in diesem Jahr so positiv. Deutschland hat wie kein anderes Land in der Eurozone so eine robuste Konjunktur und eine wettbewerbsfähige Exportsituation. Die Staatsfinanzen sind solide und das Bundesfinanzministerium konnte seit 48 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt ohne neue Schulden vorweisen. Viele Vorgänger im Ministerium haben sich Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2015-01-04 16:22:182015-01-04 16:24:14Griechenlands Tragödie * Anpassung der Übertragung von Vermögenswerten
Seit Tausenden von Jahren sind die Zwerge verantwortlich für das, was zwischen Himmel und Erde geschieht. Sie sind gut organisiert und jeder bringt sich entsprechend seiner Fähigkeiten ein. Die Zwerge bilden eine eingespielte Mannschaft und arbeiten Hand in Hand zum Wohl der Menschheit. Und so begab es sich, dass einige Nachtzwerge während ihres Dienstes vom Firmament auf die Erde blickten.
Darunter war ein junger Zwerg, der dabei oft traurig war über das, was er auf der Erde beobachten konnte. Er erinnerte sich an sein Vorstellungsgespräch und Read more
Der Rubel rollt nicht mehr. Seit der Russland-Krise leidet nicht nur der Einzelhandel in den europäischen Städten wie in London, Paris, Berlin und München, sondern auch der Ferientourismus. Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sind die Urlaubsanmeldungen für die Hotels um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. Besonders in den mondänen Alpendestinationen wie in Frankreich, Schweiz, Österreich und Deutschland klagen die Hoteliers. In der Vergangenheit waren die Gäste aus Moskau und Petersburg besonders willkommen, da sie bevorzugt Luxusherbergen besuchten und auch ausdehnte Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2014-12-15 17:43:032014-12-15 17:45:12Der Rubel rollt nicht mehr * Zinswende in den USA * Norwegen macht sich Sorgen
Der Ölpreis ist derzeit im freien Fall. Die Verbraucher sind daher über diesen Zustand besonders erfreut, da ihr Portemonnaie geschont wird. Vor einem Jahr war der Preis für ein Barrel noch bei 100 US-Dollar (Dollar) inzwischen liegt er 70 Dollar und er könnte noch weiter auf ein Niveau von 55 Dollar fallen. Der Preisverfall hat viele Gründe. So ist das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern rückläufig und die Firmen benötigen für die Produktion weniger Energie. Aber auch die Russland-Krise befeuert zusätzlich die Preisspirale nach unten. Wohlhabende Russen üben sich beim Kauf von westlichen Produkten in Zurückhaltung. Dies führt auch zum Nachlassen des Wachstums und zum Zurückfahren der Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2014-12-05 10:38:192014-12-05 10:40:38Ölpreis könnte auf 55 US Dollar fallen * Großbritannien will den EU-Austritt
Die Verbraucher in Europa gehen nicht mehr so bewusst mit den Ressourcen des Öls um, wie in der Vergangenheit. Der Preis für die Energie ist auf einen Tiefpunkt von 75 US-Dollar gefallen. Diese Schwäche des Ölpreises ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Einesteils liegt die Konjunktur in Europa auf der Intensivstation und anderenteils drückt das Fracking in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) den Ölpreis auf den Tiefkurs. Die warme Jahreszeit in Teilen Europas trägt ebenfalls dazu bei. Saudi Arabien der größte Öllieferant der Welt will dem Treiben nicht länger zuschauen und erhöht die Förderung von Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2014-11-24 09:45:092014-11-24 09:54:42Saudi Arabien benötigt Devisen * Frankreich weiter auf Talfahrt * Sanktionen schaden dem Einzelhandel
Berlin soll den Dialog mit Russland aufrechterhalten
Der russische Bär zeigt weiter seine Krallen. Westliche Politiker glaubten den Kreml von ihren Vorstellungen zu überzeugen. Aber Russland hält an seinen Ansichten zum Leidwesen fest. Inzwischen ist jedoch auch in der breiten Bevölkerung Ernüchterung eingekehrt, da die Vorräte knapp werden. Der Sozialismus ist wieder eingezogen und die Menschen kranken am Ural unter den Sanktionen des Westens. Der bisherige Schaden für beide Seiten ist schon immens. Insbesondere Russland leidet unter dem Zerfall der Rubel–Währung, dazu kommt noch die Talfahrt des Ölpreises. Diese Devisen-Einnahmequelle Read more
https://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2014/01/Prof.Dr_.-Werner-J.-Gartner.jpg482403Prof. Dr. Werner J. Gartnerhttps://www.gwf-mbh.de/wp-content/uploads/2013/06/gwf_Logo_HKS43.pngProf. Dr. Werner J. Gartner2014-11-21 11:53:172014-11-21 11:54:48Berlin soll den Dialog mit Russland aufrechterhalten * Reformen nicht weit in Frankreich und Italien * Rezession der deutschen Industrie
EZB startet Ankaufprogramm * Starker Franken reißt Löcher in die Touristikbranche
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerEZB startet Ankaufprogramm
Die Europäische Zentralbank (EZB) startet ein Billionen-Euro-Programm in den nächsten Monaten und überschwemmt die Märkte mit der europäischen Währung. Dabei wird die EZB monatlich über 60 Milliarden Euro an Anleihen von Staaten, Banken und Unternehmen aus dem Euroland aufkaufen. Damit soll die europäische Wirtschaft stimuliert werden, damit sie nicht in eine Rezession schlittert. Mit dem frischen Geld sollen die Banken Kredit an Unternehmen ausreichen, um so Investitionen zu fördern. Durch die schwache Eurowährung werden die Exporte gewaltig angeheizt, insbesondere die Premiumprodukte der Read more
Schweizer Franken wirbelt Staub auf * Euroländer profitieren von Frankenstärke * Ölpreis ein Milliardensegen
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerSchweizer Franken wirbelt Staub auf
Die Schweiz, ein Hort der Ruhe, hat dieser Tage gewaltigen Staub an den Devisenmärkten aufgewirbelt. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Euromindestkurs von 1,20 Franken zum Euro aufgegeben und lässt somit den Devisenmaklern freien Lauf. Es war ein mittleres Erdbeben, das die Schweiz mit diesem überraschenden Schritt erlebt hat. Der Franken wird durch diese Maßnahme eine Aufwertung erfahren, wenn sich die Hektik an den Märkten gelegt hat. Für die exportorientierte Industrie und die Touristikbranche ist dies ein erneuter Schlag ins Kontor. Die SNB musste gezwungenermaßen diesen Read more
Grande Nation vor der Zerreißprobe * Frankreich ist der Patient Europas * Matignon muss die Probleme jetzt anpacken
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerGrande Nation vor der Zerreißprobe
Frankreich erlebt derzeit die schrecklichsten Stunden, wie kein anderes europäisches Land zuvor. Die entsetzlichen Vorkommnisse in Paris trifft das Land in der diffizilsten Verunsicherung. Seit 1945 ist es nicht mehr so dunkel geworden, wie in diesen Tagen. Die Grande Nation steht vor einer großen Zerreißprobe, da sie in ihrem demokratischen Herz getroffen wurde. Das Problem liegt aber viel tiefer und ist zum großen Teil in der wirtschaftlichen Unzufriedenheit der Bürger begründet. Seit Jahren halten die vergangenen konservativen Regierungen im Elysee Palast sich einen Spiegel vor und Read more
Griechenland-Austritt kein Schock * Positive Anzeichen des Wachstums
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerGriechenland-Austritt kein Schock
Die Vorstellung Griechenland aus der Eurozone zu komplementieren ist nicht machbar. Die Griechen können nur selbst durch die Mehrheit im Parlament aus der Eurozone aussteigen und wieder zur Drachme zurückkehren. Es erscheint zweifelhaft, ob dies die Regierung nach dem 25. Januar 2015 will. Politiker haben immer gezeigt, dass nach den Wahlen manches Vorhaben doch anders aussieht. Hellas hat in der Vergangenheit wohlhabend von der Europäischen Union (EU) gelebt, denn sie haben über 162 Milliarden Euro nach Athen überwiesen. Die nächste zur Auszahlung anstehende Rate wurde jedoch bis nach den Read more
Griechenlands Tragödie * Anpassung der Übertragung von Vermögenswerten
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerGriechenlands Tragödie
Die erneute Griechenlandkrise könnte im Jahr 2015 die Wirtschaftsprognosen erheblich gefährden und über den Haufen werfen. Selten waren die Rahmenbedingungen wie in diesem Jahr so positiv. Deutschland hat wie kein anderes Land in der Eurozone so eine robuste Konjunktur und eine wettbewerbsfähige Exportsituation. Die Staatsfinanzen sind solide und das Bundesfinanzministerium konnte seit 48 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt ohne neue Schulden vorweisen. Viele Vorgänger im Ministerium haben sich Read more
Zwergenstrahlen
in Allgemein/by Werner FrechZwergenstrahlen
Seit Tausenden von Jahren sind die Zwerge verantwortlich für das, was zwischen Himmel und Erde geschieht. Sie sind gut organisiert und jeder bringt sich entsprechend seiner Fähigkeiten ein. Die Zwerge bilden eine eingespielte Mannschaft und arbeiten Hand in Hand zum Wohl der Menschheit. Und so begab es sich, dass einige Nachtzwerge während ihres Dienstes vom Firmament auf die Erde blickten.
Darunter war ein junger Zwerg, der dabei oft traurig war über das, was er auf der Erde beobachten konnte. Er erinnerte sich an sein Vorstellungsgespräch und Read more
Der Rubel rollt nicht mehr * Zinswende in den USA * Norwegen macht sich Sorgen
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerDer Rubel rollt nicht mehr
Der Rubel rollt nicht mehr. Seit der Russland-Krise leidet nicht nur der Einzelhandel in den europäischen Städten wie in London, Paris, Berlin und München, sondern auch der Ferientourismus. Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sind die Urlaubsanmeldungen für die Hotels um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. Besonders in den mondänen Alpendestinationen wie in Frankreich, Schweiz, Österreich und Deutschland klagen die Hoteliers. In der Vergangenheit waren die Gäste aus Moskau und Petersburg besonders willkommen, da sie bevorzugt Luxusherbergen besuchten und auch ausdehnte Read more
Ölpreis könnte auf 55 US Dollar fallen * Großbritannien will den EU-Austritt
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerÖlpreis könnte auf 55 US Dollar fallen
Der Ölpreis ist derzeit im freien Fall. Die Verbraucher sind daher über diesen Zustand besonders erfreut, da ihr Portemonnaie geschont wird. Vor einem Jahr war der Preis für ein Barrel noch bei 100 US-Dollar (Dollar) inzwischen liegt er 70 Dollar und er könnte noch weiter auf ein Niveau von 55 Dollar fallen. Der Preisverfall hat viele Gründe. So ist das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern rückläufig und die Firmen benötigen für die Produktion weniger Energie. Aber auch die Russland-Krise befeuert zusätzlich die Preisspirale nach unten. Wohlhabende Russen üben sich beim Kauf von westlichen Produkten in Zurückhaltung. Dies führt auch zum Nachlassen des Wachstums und zum Zurückfahren der Read more
Saudi Arabien benötigt Devisen * Frankreich weiter auf Talfahrt * Sanktionen schaden dem Einzelhandel
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerSaudi Arabien benötigt Devisen
Die Verbraucher in Europa gehen nicht mehr so bewusst mit den Ressourcen des Öls um, wie in der Vergangenheit. Der Preis für die Energie ist auf einen Tiefpunkt von 75 US-Dollar gefallen. Diese Schwäche des Ölpreises ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Einesteils liegt die Konjunktur in Europa auf der Intensivstation und anderenteils drückt das Fracking in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) den Ölpreis auf den Tiefkurs. Die warme Jahreszeit in Teilen Europas trägt ebenfalls dazu bei. Saudi Arabien der größte Öllieferant der Welt will dem Treiben nicht länger zuschauen und erhöht die Förderung von Read more
Berlin soll den Dialog mit Russland aufrechterhalten * Reformen nicht weit in Frankreich und Italien * Rezession der deutschen Industrie
in Allgemein/by Prof. Dr. Werner J. GartnerBerlin soll den Dialog mit Russland aufrechterhalten
Der russische Bär zeigt weiter seine Krallen. Westliche Politiker glaubten den Kreml von ihren Vorstellungen zu überzeugen. Aber Russland hält an seinen Ansichten zum Leidwesen fest. Inzwischen ist jedoch auch in der breiten Bevölkerung Ernüchterung eingekehrt, da die Vorräte knapp werden. Der Sozialismus ist wieder eingezogen und die Menschen kranken am Ural unter den Sanktionen des Westens. Der bisherige Schaden für beide Seiten ist schon immens. Insbesondere Russland leidet unter dem Zerfall der Rubel–Währung, dazu kommt noch die Talfahrt des Ölpreises. Diese Devisen-Einnahmequelle Read more