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Was ändert sich 2017 für Sparer und Immobilienbesitzer?

Was ändert sich 2017 für Sparer und Immobilienbesitzer?

Was ändert sich 2017 für Sparer und Immobilienbesitzer?

In der nahen Vergangenheit hatten Sparer schwer zu kämpfen mit dem Niedrigzinsniveau. Somit ist es naheliegend, sich nach anderen Möglichkeiten der Renditeerhöhung umzusehen. Dabei unterstützt der Staat durch verschiedene Förderungen.

Änderungen für Sparer

Rürup-Rente als Sonderausgabe besser absetzbar

Jedes Jahr steigt der Anteil der Beiträge, den Rürup-Sparer von der Steuer absetzen können. Im Jahr 2017 dürfen sie 84% der jährlichen Sparleistung statt Weiterlesen

Denkmalschutzimmobilien – was zu beachten ist

BaufinanzierungBei Anlageimmobilien hat sich die Denkmalschutzimmobilie schon lange bewährt. Sie ist nicht umsonst eine der am meisten Steuer einsparenden Anlagen im Immobilienbereich. Grund für die immer währende Attraktivität dieser Immobilienanlage sind die enormen Steuervorteile. Gerade bei Anlegern mit hohen Einkommensteuerzahlungen sind diese sehr beliebt. Mittlerweile werden aber auch große Objekte in kleinere Wohneinheiten aufgeteilt, so dass fast jeder, der sein Geld im Immobilienmarkt positionieren will, von den Steuervergünstigungen profitieren kann.

So kann ein Anleger durch die Denkmal-AfA die Sanierungskosten über 12 Jahre absetzen, wenn er die Wohnung vermietet. Bewohnt er die Wohnung selbst, so sind immerhin 10 Jahre Abschreibung möglich. Dies bedeutet: Je höher der Anteil der Sanierungskosten vom Kaufpreis selbst ist, desto lukrativer sind die Abschreibungsmöglichkeiten. Bei einem hohen Steuersatz und ca. 80 % Sanierungskosten werden so bis zu 40 % des Kaufpreises vom Staat finanziert.

Aus langer Erfahrung weiß die GWF, dass es nicht nur auf den Steuervorteil ankommt. Wir möchten den Anlegern besonders folgende Punkte ans Herz legen, die unbedingt bei einer Anlage in Denkmalschutzimmobilien zu beachten sind:

  • Der Wohnraum muss von der Denkmalschutzbehörde anerkannt sein.
  • Vergleichen Sie den Kaufpreises mit umliegenden Wohnungen in derselben Lage. Die Verkäufer wissen um die Vorteile der Steuerbegünstigung und verkaufen eventuell viel zu teuer.
  • Die zu erzielende Miete muss realistisch eingeschätzt werden.
  • Denkmalgeschützte Häuser können nicht von außen gedämmt werde. Ein vernünftiger Energiestandard soll eingehalten werden.
  • Bei höherer Energieeffizienz kann der Anleger sogar in den Genuss eines KfW-Darlehens zusätzlich kommen.
  • Die Ausstattung der Wohnbereiche sollte in einem vernünftigen Verhältnis zum Mietertrag stehen.
  • Liegt ein Entwicklungspotential der örtlichen Umgebung vor?
  • Die Wohnungsschnitte sollten möglichst praktisch sein.
  • Zum Schluss das Wichtigste, das für alle Immobilien gilt: Die Lage ist der wichtigste Entscheidungspunkt. An ihr hängt alles: Miete, Wertsteigerung und Wiederverkaufswert. Beste Lagen sind oft überteuert, aber eine gute Lage sollte schon sein, vor allem auch entwicklungsfähig.

Wenden Sie sich an die GWF, falls Sie in denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten. Sie sehen, es gibt viel zu beachten und zu berechnen. Wir haben die Erfahrung, um Ihnen als Anleger oder Selbstnutzer optimale Konzepte auszuarbeiten.

Vereinbaren Sie unter https://www.gwf-mbh.de/terminkalender.html einen Online-Beratungstermin oder rufen Sie uns einfach unter 089 / 99 20 400 an.

Inflation – wenn das angesparte Geld nichts mehr wert ist

Im ersten Teil unserer Serie erläuterten wir Ihnen, wie die stetig steigende weltweite Staatsverschuldung und die damit verbundene Inflation Ihr Geld entwerten. Im zweiten Teil zeigen wir, welche Auswirkungen die steigende Inflationsrate auf Anleihen und Sparkonten hat.

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