Versicherungen jammern * Sprachlosigkeit zwischen Europa und Russland beenden * Standort Großbritannien attraktiv
Versicherungen jammern
Die Versicherungen jammern seit geraumer Zeit über die geringe Verzinsung ihrer Lebensversicherungen. Dabei haben sie sich in der Vergangenheit bei den Geldern, die von ihren Kunden einbezahlt wurden und von den Versicherungen angelegt, total verspekuliert. Nach Aktienkäufen haben sie in die fallenden Kurse Werte verkauft und in hochverzinsliche Staatsanleihen investiert. Es stellte sich aber heraus, dass es bei hoher Verzinsung auch ein hohes Risiko gibt, denn diese Anleihen waren marode. Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde von den Krisenländern um Hilfe gerufen und die Versicherungen mussten enorme Beträge in ihren Bilanzen abschreiben. Danach kauften die Versicherer wieder Aktien, aber zu Höchstkursen, die natürlich eine geringe Rendite von teilweise nur zwei Prozent abwerfen. Das Hin- und Hergeschiebe hat die Kassen in der Branche leer gemacht. Die Manager haben in den vornehmen Etagen versagt und das anvertraute Geld unprofessionell angelegt. Jetzt, die EZB wegen der niedrigen Zinsen verantwortlich machen, trifft nicht zu.
Sprachlosigkeit zwischen Europa und Russland beenden
Der Dialog zwischen den Politikern in Europäischen Union (EU) und Russland muss weiter am Leben gehalten werden. Nur wenn man miteinander spricht und dem anderen zuhört, ist es oft besser, als über ihn zu sprechen, dann kann man seine Sichtweise verstehen. Die deutsche Politik ist besonders in dieser Angelegenheit gefragt, sie muss versuchen gemeinsame Projekte zu verwirklichen. Die Mauer der Sprachlosigkeit muss überwunden werden zum Wohl der Bevölkerung. Beide Seiten leiden bisher unter den Sanktionen, insbesondere die europäische, aber speziell die deutsche Wirtschaft, sie haben schon jetzt erheblichen Schaden hinnehmen müssen. Wer jetzt mit erhobenem Zeigefinger auf den Anderen zeigt oder gegenseitige Schuldzuweisungen ausübt, gibt ein falsches politisches Bild ab. Damit zukünftig solche Diskrepanzen nicht mehr auftreten, sollte die EU versuchen, Russland wieder mehr in gemeinsame Tugenden und Sitzungen einzubinden. Am Ende könnten sich beide Seiten an Werte annähern, zum Wohle der beiden Wirtschaftsblöcke, denn Sanktionen sind Gift für die Wirtschaft und schaffen nur Unsicherheit.
Standort Großbritannien attraktiv
Am 7. Mai kommenden Jahres sind in England Parlamentswahlen. Die jetzige konservative Regierung bringt sich auf dem gehaltenen Parteitag schon jetzt in Stellung. In den letzten vier Jahren der Regierungszeit konnte sie auch Erfolge vorweisen, die sie auch im Jahr 2015 fortsetzen will. So sollen die Steuern für Unternehmen auf dem geringen Niveau bleiben und sind somit die günstigsten innerhalb der G 20 Staaten. Mit diesem Pfund will man auch zukünftig Firmen aus aller Welt anziehen. Damit ist Großbritannien attraktiver bei den Investoren als China. Auch Deutschland und Frankreich geraten somit ins Hintertreffen, denn sie erhöhen permanent ihre Steuern. Berlin will um jeden Preis als eines der westlichen Industrieländer ohne Neuverschuldung auskommen, die englische Regierung nicht nur die Investoren bei Laune halten, sondern auch die Arbeitnehmer mit Steuererleichterungen befriedigen. Bei einem Einkommen von 50.000 englischen Pfund (eP) beträgt die Steuererleichterung 1.313 und somit nur noch eine Steuerzahlung von 12.545 eP, das sind 25 Prozent. Großbritannien konnte in den letzten vier Jahren 1,8 Millionen neue Jobs schaffen. Sie haben damit mehr Arbeitsplätze geschaffen als die ganze EU. Diese Botschaft ist vor allem an die anderen EU Staaten gerichtet, die bisher nicht erkannt haben, dass Unternehmen hofiert und nicht gegängelt werden dürfen.
© Global Research Institute – Gartner (GRIG)



Ich sehe, daß Sie zum Glück auch mal die Kehrseite in der Wirtschaft und seiner Entwicklung betrachten.
Immer nur fordern, immer mehr Steuern und Reglements, macht eine Wirtschaft kaputt!
Man schreit nach Sozialleistungen und gibt sie! Man will Waffenproduktion stoppen, denkt aber nicht an die Arbeitnehmer und nicht daran, daß ja eigentlich alle Bilder aus Krisengebieten das Gewehr mit dem gebogenen Magazin zeigen. Wer das wohl produzierte und lieferte? Man will Unternehmen fördern und tritt sie zugleich! Geht die Konjunktur mal gut, kann man ja Steuern fordern. Geht sie ein wenig daneben, wird nach Steuerung gerufen.
Wir haben längst eine Diktatur der Verwaltung, die nicht für das System der Deutschen Wirtschaft ist.
Auch hierzulande wirken sich Korruption, “Linke Bewegung”, Steuerverschwendung (Schwarzbuch des Bundes der Steueruzahler) aus, aber dagegen steht z.B. die Kontenpfändung aus einer Umsatzsteuerschätzung von 47,- € nach Kontenabfrage in Trier seitens des Finanzamtes an.
Wer versucht, gegen Unbilden dieser Art, auch bei der Justiz vorzugehen, wird erleben, wie sehr sich die Exekutive und Judikative “miteinander ins Bett gelegt haben”. Sie sind bereit zur Lüge und lassen den Bürger im Regen stehen!
Urkudenunterdrückung, Aktenvernichtung, Falschinterpretationn zur Selbstrettung und Richter vergessen, daß sie bei aller ihnen gebotenen “richterlichen Freiheit” dem Gesetz immer noch verpflichtet sind.
Die Aufsicht seitens der Regierungen versagt.
Wir haben ein schönes Land, haben das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, aber Vieles trügt!
Ich sehe die ständige Bewegung gegen Selbständige in politischen Ämtern als schwere Gefahr für die Ausrichtung nach LINKS!
Dazu: 1) Veröffentlichung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten, was zur Folge hat, daß ein Selbständiger sich sehr überwinden muß, in die Politik zu gehen. Was ist nach dem Tag der Abwahl?
Der Beamte geht zurück an seinen Arbeitsplatz. Der Selbständig findet, wenn er seinen Betrieb, seine Kanzlei nicht aufrecht halten konnte, eine leere Hülle vor.
2) Parteispenden sämtlich auf dem Marktplatz, am Pranger? Dagegen fordere ich, daß in Zukunft der DGB, VERDI und weitere Gewerkschaften vor den Wahlen nicht mehr zu Wahlempfehlungen greifen dürfen, denn das ist das größte Sponsoring überhaupt, was sich andere Parteien schwer erkaufen müssen, wollen sie die gleiche Zahl Bürger erreichen und überzeugen.
Und jetzt kommt die Forderung, doch bitte die Welt zu ernähren, immer mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
Sieht man die Wünsche, doch bitte möglichst in Deutschland und/oder Schweden angesiedelt zu werden, dann handelt es sich bei denen eher um Wirtschaftsflüchtlinge.
Ich erinnere an 1945, wo die Gemeinden mit Polizeigewalt Flüchtlinge aus den Ostregionen in die Familienhäuser eingliederte. Bisher habe ich noch von keinem Politiker gehört, wenn er die Forderung nach mehr Aufnahme stellt, daß er selber schon solche in sein Haus aufgenommen habe!
Dabei stehe ich hinter der Hilfe von Kriegsflüchtlingen, aber man muß sie so aufnehmen, daß man sie auch mal wieder los wird! Wir haben auf Dauer eine Islamisierung, die durch Ansiedlung und durch vermehrte Geburtenzahlen pro Familie in wenigen Jahren zu einem ganz neuen Deutschen Staat führen kann. Wenn 1970, in Zeiten der “freien Liebe” davon geredet wurde, “man könne doch nicht Kinder in diese Welt setzen”, dann frage ich mich, was wir heute zu denken haben!
Man muß hierzulande zu einem Kreis bestimmter Gruppen gehören, dann ist die Welt in Ordnung!